Nasenatmungsbehinderung

Eine Behinderung der Nasenatmung liegt vor, wenn die Luft nicht mehr ungehindert durch die Nase einströmen kann. Normalerweise atmen wir ausschließlich durch die Nase, außer wir brauchen schnell viel Sauerstoff – zum Beispiel beim Sprinten.

Der Luftstrom folgt dabei bestimmten Wegen entlang der Nasenmuscheln. Dies sind knöcherne Strukturen in der Nase, die mit Schleimhaut überzogen sind. Während die Luft durch die Nase strömt, wird sie von Staubpartikeln und anderen Fremdkörpern gereinigt, etwa auf Körpertemperatur angewärmt und befeuchtet. Dies schützt Bronchien und Lunge vor Erkrankungen und Verletzungen.

Eine behinderte Nasenatmung ist daher nicht nur unangenehm, sondern kann zu schlechtem Riechvermögen und Schnarchen führen. Da der Patient häufig durch den Mund atmet, trocknen die Schleimhäute in Mund und Rachen aus, was zum Beispiel Entzündungen der Mundschleimhaut, des Mittelohrs und der Bronchien hervorrufen kann.

Der Weg durch die Nase kann durch verschiedene Ursachen blockiert sein:

Darunter zählen:

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